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Instrumente: Vitrektomie |
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Verbesserte Gerätesicherheit bei VitrektomieInstrumente können frei schweben (Link: www.geuder.de) Durch die an der Universitäts-Augenklinik an der RWTH Aachen angedachte und dann gemeinsam mit Prof. Schrage und der Firma Geuder neu entwickelten Instrumente können an der Augenklinik in Köln Merheim Vitrektomien nun sehr viel sicherer durchgeführt werden. Dies ist nach der neuen Medizingeräteverordnung ein Stand der Technik, der immanente Sicherheit zum Schutz des Patienten bei der Operation gewährt. Dafür sorgen feine Federn und Andruckplatten an den Schäften der Instrumente. Die Instrumente sind so konstruiert, dass sich die Andruckplatte auf dem Schaft sanft verschieben lässt. Die Feder erzeugt dabei über den gesamten Weg einen konstanten Gegendruck. Die Andruckplatte verschließt die Öffnung in das Auge so sanft, dass ein ungewollter Abfluss von Flüssigkeit aus dem Auge verhindert wird. Die Instrumente lassen sich problemlos in das Auge einführen und dann, geführt, annähernd frei schwebend im Auge platzieren. Damit kann es bei stabilem Tonus des Auges niemals zu ärztlich versursachten ungewollten Netzhautverletzungen kommen. Losgelassene Instrumente schweben frei im tonisierten Auge. Bei der Arbeit mit den neuen Instrumenten gewöhnt man sich schnell an einen diskreten Gegendruck. Die Federn sind exakt auf das Instrument abgestimmt und ermöglichen ein Eintauchen der Instrumente auch in lange Augen. Die Instrumente können in den Sicherungshüllen ganz konventionell eingepackt und transportiert werden.
Mehr Sicherheit für den Operateur:
Problemlos:
Sanfter Gegendruck durch die Feder:
Eine Leckage ist ausgeschlossen:
Präzisionsinstrumente:
Leicht einzuführen:
Keine Gefahr durch fallen gelassene Instrumente: Multimedia
2x PLAY-Taste anklicken Video: Verbesserte Gerätesicherheit bei Vitrektomie |
| last update: 18.05.12 | www.acto.de |